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Gibt es einen Ort, wo man auf den ersten Blick sehen kann, dass Schönheit – allen anderen Meinungen zum Trotz – unendlich wertvoll sein kann? Ja!
Am Donnerstag war die 8/2 der BOS auf den Spuren der ganz großen Impressionisten unterwegs. Im Barberini in Potsdam konnten sie die großen Werke dieser Zeit erkunden und wurden von einer spanischen Kunsthistorikerin auf das Anliegen von Monet und seinen Zeitgenossen – also nicht das Abbild der Realität, sondern den Eindruck davon in diesem einen Moment festzuhalten - hingewiesen.
Mindestens ebenso spannend war es für die Schüler den genauen Abstand zum Bild auszuloten, bei dem das Alarmsystem zu piepsen anfängt. Besonders interessierten die Schüler natürlich auch die Preise der Werke. Unvorstellbare 110.7 Mio Dollar zahlte Hasso Plattner für Monets Heuhaufen in der Abendsonne. Und es wirkte auch auf unsere Schüler durchaus surreal, wie sie nebenbei an den schönsten Gemälden vorbeilaufen können, für deren jeden einzelnen Gegenwert man oft mehrere Schulen bauen könnte.
Von der Schönheit beeindruckt und vom Wert der Bilder begeistert, malten die Mädchen und Jungs dann selbst einen Sonnenuntergang beim anschließenden Workshop und wollten von ihrem Klassenlehrer Herr Ebell wissen, was er denn dafür zahlen würde. Auch wenn sie dafür keine Millionen bekommen, so können die Schüler stolz sein auf ihre schönen farbenfrohen Kunstwerke und diesen zauberhaften Tag im Barberini.
Silke Rougk - Lehrkraft für Musik & Kunst
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Vom 28. April bis 3. Mai 2024 verbrachten wir mit 14 Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 10 eine Woche im Ferienresort San Pepelone in Pepelow an der Ostsee, um uns den Traum vom Windsurfen zu erfüllen. Nach einer fünfstündigen Anreise mit dem Zug tauchten wir direkt in die Welt des Wassersports ein: Im hüfttiefen Wasser des Salzhaffs machten wir uns mit den Surfbrettern (noch ohne Segel) vertraut, gewöhnten uns an das Gefühl des Kippens und übten erste Balanceübungen.
Am Montagmorgen um 10 Uhr startete dann unser Intensivkurs mit einer 1,5-stündigen Surfeinheit. Unter der Anleitung erfahrener VDWS-Lizenztrainer lernten wir die wichtigsten Grundtechniken: Wie man richtig auf das Brett steigt, wie man richtig auf dem Brett steht und wie man den Wind in das Segel lenkt, um nicht ins Wasser zu fallen. Nach den ersten theoretischen Erklärungen und Trockenübungen ging es endlich aufs Wasser. Mit viel Geduld und hilfreichen Tipps unserer Surflehrer und unseres Sportlehrers Herrn Borrmann wagten wir unsere ersten Stehversuche auf dem Brett. Das Gefühl, vom Wind angetrieben über das Wasser zu gleiten, war einfach unbeschreiblich!
Am Nachmittag konnten wir das Gelernte im freien Training festigen. In kleinen Gruppen übten wir das Aufsteigen, Fahren und Lenken des Surfbretts und gewannen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen. Auch wenn es einige Stürze und Rückschläge gab, überwog am Ende des Tages die Freude über die erreichten Fortschritte.
Nach einer Woche intensiven Trainings fühlten sich Anna, Jonathan und Frau Altenkirch so gut vorbereitet, dass sie ihr Können in einem theoretischen und einem praktischen Prüfungsteil unter Beweis stellen konnten. Mit Erfolg: Alle drei sind nun stolze Besitzer des VDWS-Surfscheins.
Neben dem Windsurfen bot das Ferienresort San Pepelone auch zahlreiche andere Freizeitmöglichkeiten wie Klettern, Beachvolleyball, Fußball und Basketball. Auch ein Besuch im Fitnessstudio durfte nicht fehlen. In der schönen Umgebung genossen wir die entspannte Atmosphäre des Feriendorfes.
Nach einer Woche voller Sport, Spaß und Erholung traten wir die Heimreise an, mit einem Rucksack voller unvergesslicher Erlebnisse.
Für alle, die Lust auf das Windsurfen bekommen haben, gibt es tolle Neuigkeiten: Das Windsurfcamp findet im Schuljahr 2024/25 vom 18.05. bis 23.05.25 statt. Die Anmeldebögen werden in Kürze ausgeteilt.
Nadin Altenkirch und Max Borrmann
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Am 16.04.2024 besuchte die Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Brandenburg, Frau Bergholz, die BOS, um sich mit der Schülersprecherkonferenz auszutauschen. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Auswertung der kürzlich durchgeführten Jugendumfrage, an der sich 1800 junge Menschen der Stadt Brandenburg beteiligt haben. Die Ergebnisse der Umfrage wurden den Schülerinnen und Schülern in Form eines unterhaltsamen Quiz präsentiert.
Im Anschluss konnte die Schülervertretung ihre Meinung zu Themen wie Jugendhäusern, Vereinen und Freizeitverhalten mit der Kinder- und Jugendbeauftragten in Kleingruppen diskutieren. Frau Bergholz betonte, dass die Ergebnisse der Umfrage in den Jugendförderplan der Stadt einfließen werden, um die Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen in Brandenburg noch besser zu berücksichtigen. Neben der Auswertung der Jugendumfrage stand auch das allgemeine Thema Jugendpolitik auf der Tagesordnung. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, Frau Bergholz Fragen zu stellen und ihre Ideen für die Zukunft der Stadt Brandenburg einzubringen.
Die Kinder- und Jugendbeauftragte zeigte sich offen für den Dialog mit den Jugendlichen und betonte, dass die Stadt Brandenburg die Beteiligung junger Menschen ernst nehme. Sie lud die Schülerinnen und Schüler ein, sich aktiv in die Gestaltung der Stadt einzubringen, sei es durch die Mitarbeit in Gremien oder durch die Teilnahme an Veranstaltungen.
Fazit:
Der Besuch von Frau Bergholz war ein wichtiger Schritt, um die Anliegen der jungen Menschen in Brandenburg ernst zu nehmen und sie in die Gestaltung der Stadt einzubeziehen. Die Ergebnisse der Jugendumfrage werden dazu beitragen, die Angebote für Jugendliche in Brandenburg weiter zu verbessern. Wir bedanken uns herzlich für den Besuch und die Zusammenarbeit.
Susanne Assmann - (Ansprechpartnerin der Schülersprecherkonferenz)
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Am 22. März fand erneut der traditionelle Frühjahrsputz rund um unsere Schule statt. Nachdem die Ortsvorsteher Carsten Eichmüller (Kirchmöser) und Udo Geiseler (Plaue) bereits vorherige Woche zur alljährlichen Grundreinigung aufriefen, folgten unsere SchülerInnen und Lehrkräfte zusätzlich dem Aufruf des städtischen Kurgparks. Nachdem in den ersten beiden Unterrichtsstunden praxisnah zu den Themen: Müllvermeidung, -trennung und -entsorgung gearbeitet wurde, waren anschließend alle Beteiligten motiviert, in unserer Umgebung für Ordnung zu sorgen.
Das gemeinsame Ziel: Unsere Schule und Kirchmöser sollten schick für den Frühling gemacht werden, um den SchülerInnen zu zeigen, dass es wichtig ist, umweltbewusst zu sein und als Gemeinschaft etwas Gutes für unsere Umwelt zu bewirken. Nachdem alle mit Greifern, Handschuhen, Müllsäcken und leeren Gläsern ausgestattet waren, wurde in Kirchmöser Müll gesammelt, das Schulgebäude gereinigt. Hier einige Eindrücke:
Das Endergebnis der Sammelaktion
Ein besonderer Dank gilt dem städtischen Kurgpark, der uns an diesem Tag eine Vielzahl an Müllgreifern zur Verfügung stellte.
Die Schulleitung bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern sowie dem gesamten Kollegium für das erbrachte Engagement. Wir wünschen Ihnen, auch im Namen des gesamten Kollegiums, frohe Ostern und erholsame Ferien!
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Am Mittwoch (20.03.24) ging es für die SchülerInnen der 8.3 nicht nur in die SPEMA Kirchmöser GmbH. Üblicherweise lernen die SchülerInnen im dortigen Schüler- und Ausbildungskabinett einmal wöchentlich für ein Trimester die Grundzüge der Metallbearbeitung von Grund auf kennen. Zum Abschluss des Trimesters erhielten die SchülerInnen zunächst ihre Zertifikate und begaben sich dann auf eine kleine Exkursion.
Die Schlote Brandenburg GmbH & Co.KG hatte zur Werksführung einladen. HR Business Partner Mathias Siebert führte die Jugendlichen auf Basis eines Fertigungsprozesses durch das Werk, erläuterte schrittweise die einzelnen Bereiche und präsentierte stolz die modernen automatisierten Bearbeitungslinien, sowie innovative Robotertechnik. Der Kurs konnte damit einen Blick über den handwerklichen Tellerrand des Feilen, Sägen und Bohrens hinaus werfen.
Zum Abschluss wurde den Interessierten der Ausbildungsberuf des Mechatronikers näher erläutert und potentielle Karrieremöglichkeiten aufgezeigt.
Tobias Johst - WAT