Schülerzeitung

weihnachtscomic15In der Schülerzeitungsredaktion sprachen wir über Traditionen zum Weihnachtsfest. Wir stellten fest, dass sich einige Dinge im Ablauf der Feiertage ähneln. Ein gutes Essen – ein Festmahl – ist in jedem Fall in den verschiedenen Familien ein Muss: Ob nun Gänsebraten, Kaninchen oder Gulasch z. B., dazu Rot- oder Grünkohl, Klöße oder Kartoffeln. Wir mögen es deftig. Oft wird vor dem 24. Dezember sowohl das Essen als auch der Baum geschmückt, schließlich möchte man sich den Stress am Weihnachtstag selbst nicht zu sehr selbst bereiten.

Man kann spazieren gehen, vielleicht steht ein Kirchenbesuch an oder es wird sich die Zeit am Handy/Fernsehen vertrieben. Einig sind wir uns beim Zeitpunkt der Bescherung: Vorm Abendessen, lautet die einstimmige Meinung. Gemütlich wird’s dann in jedem Fall: alles Neue ausprobieren, reden, Fingerfood/Snacks oder Würstchen mit Kartoffelsalat dürfen abends nicht fehlen. Schließlich soll noch genug Platz im Bauch für den oben erwähnten guten Braten am 1. und 2. Weihnachtstag bleiben. In jedem Fall werden die Ferien ausgiebig für süßes Nichtstun genutzt.

Die Schülerzeitungsredaktion wünscht der Schulgemeinschaft ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch nach 2019! Kommt alle gesund und munter, erholt und voller Tatendrang am 7. Januar des NEUEN JAHRES wieder in die Schule!

Sophie Born, Vanessa Dierke, Sarah Falke, Alina Fontaine, Maximilian Graf, Lea Hamer, Marie Heinzel, Lisa-Marie Klunter, Lisa Wick, Karl Wolter sowie Sabine Baum

Drogen2BOS Während unseres Drogenpräventionsprojekts konnten die Schülerinnen und Schüler (SuS) Frau Lindauer-Schulze, Polizeioberkommissarin und kommissarische Koordinatorin des Sachbereiches Prävention der Polizeiinspektion Brandenburg, als Referentin begrüßen. In ihrem 90-minütigen Vortrag interagierte sie hervorragend praxisnah mit den SuS, sie konnte aus ihrem Berufsleben Fallbeispiele nennen, erläuterte sehr anschaulich den schnellen körperlichen Verfall, die rasch wirksamen psychischen Abhängigkeitsprozesse beim Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen. „Welche Gründe können dazu führen, Drogen zu nehmen?“, fragte Frau Lindauer-Schulze. Neugier, Gruppenzwang und der Stress mit den Eltern, mit Freunden oder in der Schule lauteten die Antworten. „Welche Möglichkeiten des Stressabbaus seht ihr?“, gab die Polizeioberkommissarin zu bedenken. Sport und Bewegung, lesen oder Musik hören waren von den SuS zu vernehmen.

Drogen1BOSIn dem sich anschließenden Bearbeitungsprozess setzten sich die Kinder und Lehrkräfte mit Materialien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) auseinander. Unter Einfluss von Drogen und Alkohol fühlt man sich kurzfristig wie ein Superheld: Stärke, Anderssein, Konzentration, Aktivität, Coolness, ein befreiendes, sorgloses Leben kennzeichnen solch’ ein Superhelden-Dasein! Doch weit gefehlt, denn der Teufelskreislauf nimmt seinen Lauf, wenn nämlich nach dem berauschenden Zustand der sprichwörtliche „Kater“ einsetzt: Das Gehirn hat längst die vermeintlich positiven Gefühle abgespeichert und will diesen Zustand schnell wieder erreichen – man greift erneut zur Droge. Die Abhängigkeit setzt ein.

Am meisten hat uns die sich anschließende Gesprächsrunde mit Flo*, einem 18jährigen, ehemaligen Schüler der BOS, beeindruckt. Er stellte sich 45 Minuten unseren z. T. sehr persönliche Fragen zu seiner jahrelangen Abhängigkeit (Marihuana, Amphetamine, Crystal Meth). Er berichtete eindringlich von seinem Krankheitsbild, seinen drei Entzügen in Kliniken sowie seiner jetzigen Verfassung. Bis heute hat er körperliche und psychische Beschwerden und leidet unter Wahnvorstellungen. „Wahrlich kein erstrebenswertes Leben!“, lautete eine Meinung unser SuS. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die vor und hinter den Kulissen zu diesem lehrreichen Projekttag beigetragen haben. Das waren äußerst praxisnahe Stunden!

Sabine Baum, Lehrerin, im Namen der Schüler und Lehrer der BOS

Der ELSch-Tag hat am 13. November 2018 stattgefunden. Die Abkürzung ELSch heißt in der Langform:

  • E = Eltern
  • L = Lehrer
  • Sch = Schüler.

Die jeweiligen einzelnen Termine haben mit mindestens einem Elternteil, dem betroffenen Schüler sowie dem Kurslehrer stattgefunden. Der ELSch-Tag wurde im Klassenraum abgehalten. Die Lehrer gehen dann ins Detail und reden ausführlich mit den Erziehungsberechtigten und z.B. wie sich der Schüler verhält und geben den aktuellen Zensurenspiegel mit nach Hause.

Der Jahrgang 8 wurde über den Ablauf der bevorstehenden Berufsorientierungswoche im Januar 2019 informiert, es wurde auch schon über das Praktikum in Klasse 9 gesprochen. Im 9. Jahrgang ging es auch schon um unsere Zukunft und unsere möglichen Abschlüsse. Unter anderem erklärten die Lehrer den Eltern, wie das mit dem jetzigen 9.-Klasse-Praktikum abläuft und wie die Hefter zum Praxislernen und zur Jahresarbeit zu führen sind. Wenn man bestimmte Probleme hat, überlegen alle Teilnehmer des Gesprächs, um eine Lösung zu finden.

Sportfest2018

Die Schulgemeinschaft traf sich in altbewährter Tradition am 02. Oktober um 8:25 Uhr zum alljährlichen Spiele-Sportfest. Ein großes Ereignis voller Spaß und Freude am Sport!

Die beim Spiele-Sportfest anstehenden Kategorien waren: Fußball, Volleyball sowie Zwei-Felder-Ball und Tischtennis. Die Schülerinnen und Schüler durften jeweils vorher Erst- und Zweitwunsch der Ballsportarten angeben und wurden dann von den Sportlehrern zugeteilt. Die Teams wurden nach der Begrüßung bekannt gegeben und es wurde um die Platzierungen gekämpft. Der kühle Tag endete in leichtem Nieselregen, so dass wir uns in seinem Verlauf in den Tischtennisraum bzw. die Sporthalle zurückziehen mussten. Die Siegerehrung wurde zeitlich nach vorn verschoben, so dass die BOS trotzdem einen guten Abschluss des sportlichen Tages finden konnten.

Wir gratulieren auf diesem Weg den Siegern!

imagesAm 17. September 2018 öffneten sich die Türen des Jobcenters in der Kirchhofstraße in Brandenburg, um Jugendliche vor Ort zu beraten. Zu Beginn erhielte die 9. Jahrgangsstufe ein Rätsel zum Thema „Ausbildungsberufe“. Wer die richtigen Lösungszettel dann abgegeben hatte, konnte sogar eine Powerbank gewinnen.

Danach führte die Nicolaischule ein Theaterstück über die Zukunft auf. Thematisch wurden verschiedene Berufsbranchen singend, tanzend und schauspielernd vorgestellt und es wurde davor gewarnt, wenn man als Heranwachsender keine Ziele hat, dass aus einem wenig werden kann.

Außerdem konnte man sich vor Ort kostenlos Bewerbungsfotos anfertigen lassen und man konnte sich über seinen Wunschberuf informieren. Die Überprüfung seiner Bewerbungsunterlagen war dort auch möglich, aber räumlich war es so eng und unübersichtlich, dass gute, persönliche Gespräche mit den Mitarbeitern nicht möglich waren.

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